Flossenbürg

From Holocaustmap

Names

Type

Dates

(YYYY-MM-DD)

  • Opened: 1938-05-03
  • Closed: 1945-04-23

List of (known) subcamps, internal and external work details

Internal work details (Kommando)

External work details (Aussenkommando)

Subcamps (Aussenlager)

Locations

Camp location

49.735986/12.356077[3]

geo:49.735986,12.356077

Organisations involved

Victims and Survivors

Population information

Names of victims

Names of survivors

Staff

This camp was run by the SS-WVHA

Names of perpetrators and any other people involved

Current status

Status of the site

Accessibility

Memorials

49.735135/12.358373[4]

Description

Outstanding questions

  • Number of subcamps between 92 and ~ 100:

"Im Jahre 1942 gab es erst sechs Außenkommandos von Flossenbürg, 1943 schon 17, 1944 nicht weniger als 75. Für Anfang 1945 lassen sich 92 Außenkommandos nachweisen." [5]

"Der ITS-Jahresbericht 1971 nennt für die KL folgende Zahlen von Außenkommandos: Dachau 171, Buchenwald 134, Groß-Rosen 94, Flossenbürg 92, Stutthof 74 sowie Neuengamme 69. Damit war Flossenbürg hinsichtlich der Zahl seiner Außenkommandos das viertgrößte KL des Reiches. Neuere Nachforschungen des ITS lassen vermuten, daß es sogar rd. 100 Flossenbürger Außenlager gegeben hat, wobei allerdings die Unterscheidung zwischen »selbständigen« Außenlagern und von diesen z.T. wiederum errichteten zeitweiligen Außenkommandos (der ITS nennt sie »Unterkommandos«) nicht immer exakt zu treffen ist."[6]

Resources

Bibliography

Links

Custodians


Sources

  1. Das Nationalsozialistische Lagersystem, (CCP), page 194,559,734
  2. United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia I-A page 559
  3. reference
  4. reference
  5. Bayern in der NS-Zeit, BAND II Herrschaft und Gesellschaft im Konflikt. Siegert, Toni - Das Konzentrationslager Flossenbürg, page 452
  6. Bayern in der NS-Zeit, BAND II Herrschaft und Gesellschaft im Konflikt. Siegert, Toni - Das Konzentrationslager Flossenbürg, page 452 footnote 53